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Archive for the 'Selbstbewusstsein' tag

Rezension zum Hörbuch “Selbstbewusstsein” aus dem Mentaltraining-Beckers Verlag

Hier haben wir eine schöne Rezension, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Sie gibt vielleicht einen Einblick, in die Erfahrungen, die unsere Hörer mit den CDs machen. Wir selbst freuen uns jedes Mal, wenn wir solch positives Feedback erhalten. Jetzt aber zur Rezension:

Liebes Mentaltraining Beckers-Team,

ich arbeite nun seit 4 Wochen mit Ihrer CD “Selbstbewusstsein” (wochentags 1x pro Tag, an Wochenenden 2x täglich). Mir tut die CD sehr gut, ich “bewerte” viele Dinge positiver. In der Vergangenheit quälte ich mich oft selbst mit negativen Gedanken, machte mich fertig und sah mich als minderwertig – ich sehe nun vieles gelassener, mein Kopf wirkt freier und meine Lebensqualität hat sich in den letzten Wochen verbessert, was sich sehr gut auf meine Partnerschaft auswirkt. Zudem bemerke ich, dass ich offener und weniger angstvoll auf Menschen zugehen kann. Ich freue mich jeden Abend darauf, meine Kopfhörer aufsetzen zu können.
In jedem Fall bin ich von Ihren CDs überzeugt und möchte dies auch an andere, die vielleicht noch zweifeln, weitergeben!
Ihre Migräne CD werde ich in naher Zukunft ebenfalls bestellen.
Es ist beruhigend, etwas gefunden zu haben, das in kurzer Zeit zu einer spürbaren Verbesserung meiner Beschwerden beiträgt.

Vielen Dank an Ihr Team! E. K.

Vielen lieben Dank sagt nochmal das gesamte Mentaltraining-Beckers Team für diese tolle Rezension!

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Selbstbewusstsein bei Kindern stärken

Ich stelle immer häufiger fest, dass in vielen Familien nicht mehr die Leistung im Vordergrund steht, sondern die Fehler. Gute Leistungen und Dinge, die das Kind richtig macht, werden selbstverständlich angenommen. Aber jeder (auch vermeintliche) Fehler, wird genauestens analysiert und geahndet. Der Fokus wird auf den Fehler gelegt, nicht auf die Leistung. Und genau dies ist Gift für das kindliche Selbstbewusstsein. Wie kann ein kleines, kindliches Selbstbewusstsein wachsen und stark werden, wenn es nur Kritik erfährt und getadelt wird? Es liegt daher in der Verantwortung der Eltern, Lehrer, Betreuer und der Familie, nicht die Schwächen zu kritisieren und in den Vordergrund zu rücken, sondern die Leistung. Wenn ein Kind beispielsweise gerade das Radfahren lernt und dabei immer wieder hinfällt, sollte man es bestärken und ermutigen, es trotzdem immer wieder zu versuchen. Man sollte es darin bestätigen, wie mutig und stark es ist und wie toll es ist, dass es so fleißig übt. Wenn es eine schlechte Note schreibt, sollte man ihm Trost geben und darin bestärken, dass es beim nächsten Mal sicher besser klappt. Ein Kind muss immer das Gefühl haben, geliebt zu werden. Bedingungslos und mit allen Stärken und Schwächen. Dann kann es ein gesundes und starkes Selbstbewusstein entwickeln in dem Wissen, akzeptiert, geschätzt und geliebt zu werden, mit allen Ecken und Kanten.

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Selbstbewusstsein – die Kunst sich selbst zu lieben.

Selbstbewusstsein – für viele ein Wunschtraum. Viele Menschen leiden unter ihrem mangelnden Selbstvertrauen und ihrerer mangelnden Selbstsicherheit. Doch man kann selbst etwas tun. Nur Mut – jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen rund um das Thema Selbstbewusstsein. Unter anderem Tipps zum Thema Selbstbewusstsein, Erfahrungsberichten und einem Forum zum Erfahrungsaustausch mit Leidensgenossen und Menschen, die es bereits geschafft haben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viel Erfolg auf Ihrer Reise zu mehr Selbstsicherheit und Selbstvertrauen.

Besonders im Alltag bereitet mangelnde Selbstsicherheit Probleme. Die Betroffenen  scheuen sich, offen ihre Bedürfnisse und Wünsche zu äußern. Nein sagen fällt ihnen oft schwer. Menschen weniger Selbstsicherheit sind oft auch nicht sehr kontaktfreudig, da sie Angst haben, auf fremde Menschen zuzugehen. Ablehnung und Kritik macht ihnen schwer zu schaffen. Sie leiden unter Selbstzweifeln und halten sich selbst für nicht gut genug. Aber es ist möglich, Selbstbewusstsein aufzubauen und zu stärken. Dies erfordert ein wenig Geduld und die Bereitschaft, das Verhalten und die Denkweise in einigen Bereichen zu ändern.

Auf unserer Partnerseite  finden Sie die Selbsthilfe CD Selbstbewusstsein – Die Kunst, sich selbst zu lieben, die sich gezielt mit dem Thema Selbstbewusstein und Selbstvertrauen befasst und stärkende und ermutigende Suggestionen enthält.

Selbstbewusstsein
selbstbewusstsein 2

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Glück und Selbstbewusstsein als Schulfach?

Die Prioritäten der Menschen, insbesondere in den sogenannten „Wohlstandsländern“ verschieben sich mehr und mehr. Auch das Wertesystem ist ein anderes geworden. Skeptiker prognostizieren, dass die alten Werte immer mehr in Vergessenheit geraten und stattdessen alles immer oberflächlicher wird. Alles wird schnelllebiger. Das Motto lautet:“Höher, schneller, weiter.“
Dieser Problematik sehen sich schon Grundschulkinder gegenüber. Schon im Grundschulalter leiden Kinder unter Überforderung, Stress, Konzentrationsschwierigkeiten.

Die Aachener Zeitung berichtete am 03.März 2010 über Glück als Schulfach. Der Heidelberger Schulleiter Ernst Fritz-Schubert hat an seiner Berufsfachschule das Schulfach „Glück“ eingeführt. In dieser Unterrichtsstunde, so Fritz-Schubert, werden psychologische Übungen, Gespräche, Bewegung, Ernährung und gemeinsames Kochen praktiziert. Ziel dieses Schulfaches sei es, wieder Lebenskompetenz und Freude zu vermitteln. Sich auf die wahren Werte zu besinnen.

Diesen Ansatz halte ich für sehr wichtig und gut. In dieser schnelllebigen Zeit verliert man häufig das kleine Glück aus den Augen. Man ist so fokussiert auf von außen gesetzte Ziele wie Geld, Erfolg, Macht, Wohlstand usw., dass man die kleinen, aber trotzdem wichtigen Glücksmomente einfach ignoriert.

Häufig hat man es schlichtweg einfach verlernt. Man muss dieses in sich Hineinhorchen und Verweilen im Augenblick erst langsam wieder lernen.

Das Leben muss „Entschleunigt“ werden. Eine wichtige Hilfe auf diesem Weg ist das Prinzip der Achtsamkeit.
Was haben Glück und Achtsamkeit aber nun mit einem mangelnden Selbstbewusstsein zu tun bzw. wie können diese beiden Begriffe dabei helfen?
Wenn wir wieder mehr auf die kleinen Glücksmomente im Leben achten, können wir unserem Leben wieder mehr Lebensqualität geben.
Statt immer weiter zu hetzen und nach dem „großen“ Glück zu streben, reicht es auch oft auf, sich nach dem vielen „kleinen“ Glück zu bücken, dass vor unseren Füßen liegt.
Und das Prinzip der Achtsamkeit besagt, dass man im Hier und Jetzt lebt, und immer nur den Augenblick bewertet, ohne vergangene Erlebnisse und Erfahrungen mit einzuziehen. Wenn Sie beispielsweise in der Vergangenheit häufig von anderen Menschen kritisiert wurden und dies zu Ihrem schlechten Selbstbewusstsein mit beigetragen hat, dann haben Sie die Summe der Verletzungen addiert. Sie haben also die Vergangenheit mit in eine gegenwärtige Situation gezogen. Bei der Achtsamkeit geht es darum, jeden Moment so anzunehmen wie er ist, ohne hadern, ohne Bedauern. Gute Momente annehmen und auskosten. Schlechte Momente kann man annehmen, aber ohne ihnen zu große Bedeutung beizumessen und ohne sie zu bewerten. Gegen Dinge, die man nicht ändern kann, lohnt es nicht, zu kämpfen. Diesen Dingen sollte man möglichst wenig Beachtung schenken. Und man schenkt ihnen Beachtung, wenn man dagegen ankämpft. Dinge, die man ändern kann und ändern möchte, sollte man mutig und entschlossen angehen. Was sich hier so leicht und richtig anhört, ist in Wahrheit harte Arbeit und ist nicht so einfach von heute auf morgen anzuwenden und umzusetzen.
Glück zu erkennen ist oft gar nicht so leicht. Häufig weiß man viele Dinge erst zu schätzen, wenn man sie nicht mehr besitzt. Erst dann erkennt man- zu spät- welchen Schatz man vorher besessen hat.
Und um dieses Glück auch wahrlich erkennen zu lernen und wieder zu sich selbst zurückzufinden, sollte Glück als Schulfach unterrichtet werden.

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Selbstbewusstsein und Schönheitschirurgie

Schönheitsoperationen liegen voll im Trend. Und das Alter der, überwiegend weiblichen, Patienten wird immer jünger. Besonders erschreckend aber ist, dass Patienten zum Schönheitschirurgen gehen, die nach „normalen“ Maßstäben bereits ein attraktives Aussehen besitzen. Die Nase kleiner, die Brüste größer, der Bauch flacher… Problematisch ist hierbei nur, dass die meisten Patienten bereits schöne Körper haben. Aber schön allein reicht nicht, sie wollen perfekt sein und ein unnatürliches Schönheitsideal erreichen. Dabei haben viele Menschen keine Schönheits-OP, sondern eine Therapie nötig, um ihre verzerrte Selbstwahrnehmung zu therapieren. Und meist ist es ja mit einer OP nicht getan. Alles muss perfekt sein. Aber eigentlich ist es nicht verwunderlich, denn genau diese übernatürlich makellosen Schönheiten lächeln uns jeden Tag aus Zeitschriften, von Plakaten und aus dem TV an. Und uns werden diese Kunstprodukte als Maß aller Dinge verkauft. Was keiner sieht, ist, dass auch diese Menschen zunächst zig Stunden geschminkt wurden und kleine „Makel“ und Fehler anschließend einfach der Retusche zum Opfer fallen. Sicherlich ist es nachvollziehbar, dass Menschen sich operieren lassen möchten, wenn sie durch Unfälle oder Krankheiten oder auch angeborene Fehler sehr entstellt sind. Wenn die Gesundheit beeinträchtig ist. Aber wenn eine gesunde junge Frau mit einer völlig intakten und gesunden Nase diese plötzlich verkleinern lassen möchte, weil dies der gängigen Mode entspricht, dann läuft irgendetwas schief. Wenn Frauen jenseits der 30 bereits als alt gelten und Schauspielerinnen nur noch mit Botox vollgepumpt Rollenangebote bekommen, dann muss man sich als Gesellschaft fragen, ob man dies tatsächlich noch unterstützen möchte.

Leider wird uns allen in den Medien immer wieder vorgegaukelt, wie die perfekte Frau auszusehen hat: gertenschlank, perfekte Zähne, ein riesiger Busen, Wespentaille und faltenfrei, das Haar immer gut frisiert, sexy und dennoch stilvoll gekleidet, erfolgreiche Businessfrau, die Karriere und die Kinder perfekt unter einen Hut bringt, eine hervorragende Köchin und charmante Gastgeberin, verständnisvolle und treusorgende Gefährtin, gute und liebevolle Mutter und ein Vamp im Bett. Und natürlich bewältigt sie ihren Alltag auf 8 cm-Highheels, mit perfekt manikürten Fingernägeln und einem fröhlichen Lächeln.
Mal ehrlich: Welche Frau aus Fleisch und Blut kennen Sie, die dies alles in sich vereint? Niemanden aus dem realen Leben, oder?
Und Filmstars und Models zählen nicht. Denn „normale“ Frauen haben keine Stylistin, keine persönliche Assistentin und auch keine Köchin, Putzfrau und Nanny zur Verfügung. Und wie Sie sehen, schaffen auch diese Frauen es nicht, denn ihr Personal erledigt ja diese Aufgaben. Und wenn Brüste, Beine, Nase oder Zähne nicht den Idealvorstellungen entsprechen, wird auch gerne einmal nachgeholfen.
Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Frauen sich schnell überfordert fühlen, wenn man ihnen völlig unrealistische und überzogene Idealbilder als Standard vorschreibt. Aber statt zum Schönheitschirurgen sollte man in diesem Falle lieber an seinem Selbstbewusstsein arbeiten und seine Selbstwahrnehmung verändern. Denn Trends ändern sich und dann müssen sie sich wieder unter das Messer legen. Aber das eigene Selbstbewusstsein zu stärken ist eine Investition mit Zukunft.

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Selbstbewusstsein – Entdecken Sie Ihre Ressourcen!

Wie kann man im Alltag darauf achten, sein Selbstbewusstsein zu stärken? Was sollte man vermeiden, um seinem Selbstbewusstsein nicht noch mehr zu schaden? Wie kann man sein Selbstbewusstsein aufbauen und negative Erlebnisse „neutralisieren“?
Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie lernen, sich selbst so zu akzeptieren, wie Sie sind. Mit allen Stärken und Fehlern. Selbstbewusstsein, also sich seiner selbst bewusst sein, beinhaltet, dass man seine Stärken richtig einschätzen kann und weder über- noch untertreibt; aber auch die kleinen Fehler und Marotten sollten akzeptiert und keinesfalls überbewertet werden. Niemand ist perfekt. Jeder Mensch hat kleine Fehler und Makel. In der Natur gibt es keinen Perfektionismus. Dies ist ein Ziel, dass sich der Mensch selbst erdacht hat. Und wenn Sie lernen, dass kleine Fehler eben kein Weltuntergang sind, sondern die einzigartige Persönlichkeit eines Menschen ausmachen, dann haben Sie schon sehr viel erreicht. Fehler und Schwächen sagen nichts über den Wert eines Menschen aus, nur über seine Neigungen. Sie sind vollkommen unmusikalisch und treffen keinen Ton? Nun, dann sollten Sie vielleicht eher keine Gesangskarriere anstreben. Dafür sind Sie fürsorglich und hilfsbereit und kümmern sich gerne um die Nöte Ihrer Mitmenschen. Dann liegt ein Beruf oder eine Aufgabe im sozialen Bereich wie Krankenschwester oder Sozialarbeiter doch nahe. Lernen Sie, die Ihnen von der Natur zur Verfügung gestellten Ressourcen optimal zu nutzen und zu akzeptieren. Machen Sie aus Ihren Stärken das Beste. Sie können die Natur nicht ändern, aber Sie können lernen, mit Ihren Ressourcen bestmöglich zu haushalten und diese möglichst sinnvoll zu nutzen. Viele Menschen tun genau das Gegenteil. Sie entsprechen beispielsweise nicht dem zurzeit herrschenden Schönheitsideal (wobei Schönheit wirklich relativ ist und immer im Auge des Betrachters liegt) und wollen trotzdem unbedingt Model werden. Da ist das Scheitern vorprogrammiert. Statt sich darauf zu besinnen, wo ihre Stärken liegen, jagen sie lieber weiterhin unrealistischen Zielen hinterher. Dies ist natürlich nicht gut für das Selbstbewusstsein. Genauso ist es, wenn jemand gerne Mathematik studieren möchte, um den Eltern zu gefallen, tatsächlich aber schon bei den Binomischen Formeln den Überblick über die Mathematik verloren hat. Oder jemand der ein eher ruhiges, introvertiertes Wesen hat, soll sich in der Schadensabteilung mit cholerischen Kunden herumschlagen. Dabei erzittert er innerlich jedes Mal, wenn das Telefon geht und ein neuer, erboster Kunde anruft. Es passt einfach nicht.
Also schauen Sie einmal objektiv auf Ihre Stärken und Schwächen. Wie ein liebevoller Freund. Wenn Sie selbst das Gefühl haben, zu voreingenommen zu sein, bitten Sie Ihre Freunde und Familie, unabhängig voneinander, Ihre, aus ihrer Sicht, Stärken und Schwächen zu notieren.

Weiterhin ist es sinnvoll, neue Verletzungen und Kränkungen Ihres Selbstbewusstseins zu verhindern. Dies schließt sowohl Kränkungen durch andere als auch durch Ihre eigenen Gedanken mit ein. Wenn Sie sich selbst dabei ertappen, wie Sie sich selbst wieder einmal gedanklich niedermachen und wie die Selbstzweifel Sie zu übermannen drohen, dann stoppen Sie diese Gedanken sofort und bewusst. Und denken Sie gezielt liebevoll und positiv über sich. Dies erfordert, gerade am Anfang, sehr viel Übung. Vermutlich werden Ihre Gedanken immer wieder in Negativmuster verfallen.
Aber es lohnt sich! Mit der Zeit werden Sie feststellen, wie Sie immer seltener in diese negativen Gedanken verfallen und sich selbst gegenüber eine wohlwollendere Haltung einnehmen können.

Tun Sie sich selbst regelmäßig etwas Gutes. Was mögen Sie? Womit können Sie sich selbst eine Freude bereiten? Mit einem guten Essen? Einem Besuch im Schwimmbad oder im Theater? Zeigen Sie sich durch solche kleinen Aufmerksamkeiten, dass Sie sich schätzen und dass Sie es verdient haben, sich ab und an eine Kleinigkeit zu gönnen.

Und fordern sie auch von anderen den nötigen Respekt. Lassen Sie nicht zu, dass andere Menschen Ihr Selbstbewusstsein mit Füßen treten. Wenn Sie merken, dass jemand Sie ungerecht oder unfreundlich behandelt, sprechen Sie ihn freundlich aber bestimmt darauf an. Es gibt Menschen, die sehr schnell bemerken, wenn das Selbstbewusstsein Ihres Gegenübers nicht sehr ausgeprägt ist. Diesen Vorteil nutzen sie dann schamlos aus, da Sie nicht mit Gegenwehr zu rechnen haben. Andere Menschen wiederum sind einfach oft taktlos und unhöflich, ohne es zu bemerken.
Wenn Sie diesen Menschen nicht deutlich machen, dass sie so nicht mit Ihnen umgehen dürfen, wird sich nichts ändern. Sie brauchen ja nun nicht Ihrerseits unhöflich oder taktlos zu werden. Aber sagen Sie nachdrücklich und offen, was Sie stört. Auch wenn dies Ihrem Gegenüber zunächst nicht gefällt, denn wer hört schon gerne Kritik, lassen Sie sich davon nicht verunsichern. Langfristig ist sich ducken und kleinmachen der wesentlich unbequemere und schwierigere Weg.

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